Laufender Fisting Club

Eine erotische Geschichte aus dem Umfeld von Amateurläufern des 10%, basierend auf wahren Begebenheiten :). Die Geschichte enthält sexuelle Inhalte und ist nur für Personen über 18 Jahren geeignet. Gewidmet meiner Freundin Katka am 14.08.2025.

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Mein Name ist Gabina. Ich habe einen sitzenden Beruf und wiege ab und zu ein paar Kilo mehr. Ich weiß dann sofort, dass ich mich mehr anstrengen muss. In letzter Zeit habe ich Spaß am Laufen gefunden. Ich habe mit einem 3 km langen indischen Lauf begonnen und mich allmählich auf 8 km gesteigert. Allein zu laufen ist in Ordnung, aber mit mehreren Leuten ist es einfacher. Ein fast 40 Jahre alter Freund hat mich nicht zufrieden gestellt. Sein Knie tat weh und er weigerte sich, die letzten 2 km mit mir zu joggen. Seine Frau will ihn sowieso nicht mit mir gehen lassen. Also beschloss ich, Profi zu werden und schloss mich einem Laufclub für Frauen an. 10 Stunden für insgesamt 2400,- CZK.

Das Training findet dienstags ab 6 Uhr statt. Wir starten im Kunratice-Wald in Prag, wo wir uns in der Natur umziehen. Wir verstecken unsere Stadtkleidung in einem kleinen Rucksack. Der Club ist nur für Mädchen. Wir sind 10 Personen. Der jüngste von uns ist ein Junge - Pavel, ein Student der FTVS und unser Trainer. Er ist sehr hübsch und hasst zwei Dinge. Wenn wir während seiner Erklärungen reden und wenn zufällige männliche Mitspieler auftauchen und seine Vorherrschaft als Alphamännchen stören.

Während der ersten Ausbildungseinheit ließ er uns in einer Reihe antreten und schaute uns lange und eingehend an. Es war aufregend, und ich hatte Angst, rot zu werden. Also senkte ich meinen Blick, um nicht aufzufallen. Die Rede dauerte schon eine Weile, und Veronica und Simone machten ab und zu einen Witz und kicherten. Paul reagierte vorwurfsvoll.

“Beim Lauftraining achten wir genau darauf. Sonst verpasst man wertvolle Tipps und kommt nicht mehr zum Luftholen.” Ich (Katka) dachte mir: ‘Der Junge liebt seinen Job.’

Nachdem wir 2 km gelaufen waren, ließ er uns ausruhen, während er uns unseren Laufstil erklärte und korrigierte. Manchmal berührte er unsere Oberschenkel und brachte viele von uns in Verlegenheit. Ich dachte mir, dass ich es ihm etwas schwerer oder leichter machen würde und kam das nächste Mal in einem Rock.

Er hat mich während des gesamten Trainings nicht bemerkt. Erst am Ende sagte er: "Mädchen raus. Gabina, du bleibst." Die Mädchen sahen mich neugierig an.

Als sie gegangen waren, sagte er zu mir: "Stell dich mit einem Fuß nach vorne und einem Fuß nach hinten." Er packte meine Innenseiten der Oberschenkel und begann mit seiner Erklärung. Ich weiß nicht, ob ich rot wurde oder ob meine Stirn taufrisch wurde. Nach dem Lauf war ich schweißgebadet, also konnte man das zum Glück nicht feststellen. Ich war völlig gefühllos.

"Wenn die Linke nach vorne geht, greift die Rechte so ... , die Hände so in die Hüfte." Er führte Teile meines Körpers und seine Finger machten einen sehr geschickten Job. Allmählich entspannte ich mich und als er wie aus Versehen nach meinem Höschen griff, tat ich nichts. Er ließ seine Hand immer öfter hineinfahren und die sportliche Interpretation ging nahtlos in ein Streicheln über. Er zog mein Höschen herunter und legte mich auf seine Jacke. Dann zog er seine Boxershorts herunter, unter denen sein Schwanz schon eine ganze Weile unübersehbar war. Ich war ziemlich erregt, also schob er ihn schamlos in meine Vagina bis zu den Hoden und begann mächtig zu stoßen.

"Sei vorsichtig, ich nehme nichts", sagte ich ihm mit halber Stimme, wie es mir mit der Verhütung geht.

Er war geil und es dauerte nur einen Moment, bis etwas von seiner Hodenfüllung neben mir auf dem Boden lag.

"Schade, dass wir kein Kondom haben. Ich würde dich wieder haben", seufzte er.

Dann dachte er nach und fügte hinzu. "Du warst unvorbereitet, Gabina. Das muss bestraft werden."

Er drückte seinen mit Körperflüssigkeit getränkten Penis gegen meinen Anus und wartete ab, wie ich reagieren würde. Er nahm mein Schweigen als Zustimmung und schob seine Eichel in meinen äußeren Schließmuskel. Er streichelte eine Weile meine Muschi, während er ihn langsam ganz in meinen Anus schob. Er ließ mich ein paar Mal ein- und ausatmen und begann, mich zu überstimulieren. Wir beide stöhnten und ächzten. Er variierte das Tempo und die Kraft. Ab und zu zog er ihn ganz heraus und schaute auf meinen offenen Anus. Ich stand vor ihm und mein Arsch begann ihn regelrecht einzusaugen. Wenige Augenblicke später war mein Arschloch mit seinem warmen Sperma gefüllt. Es begann zu fließen, sobald er seinen Schwanz herauszog.

"Du hast eine schlaue Muschel und einen Arsch", machte er mir ein Kompliment.

Ich lächelte. Ich wollte ihn auch loben, aber oft ist ein Lächeln oder ein Lachen von einem Mädchen das beste Lob für einen Jungen.

Er ignorierte mich während der nächsten zwei Trainingseinheiten und sprach mit Simona und Veronika. Ich war beleidigt, aber ich habe es für mich behalten. Ich werde niemanden anflehen.

Am vierten flüsterte er mir ins Ohr, während er den Laufanweisungen hinterherlief. "Willst du nach dem Training mit zu mir kommen?"

Ich errötete vor Scham und der Dreistigkeit, dass er mich vorher nicht bemerkt hatte. Aber dann nickte ich.

Nimm deine Sportsachen mit", fügte er hinzu und lief weiter.

Ich (Gábina) kam mit einem Rucksack und in Laufkleidung bei ihm an. Im Wohnzimmer, im größten Raum, standen keine Möbel, nur drei Laufbänder und drei Heimtrainer.

Ich sah Simona und Veronika auf den Laufbändern. Sie waren ganz in Rot gekleidet. Sie trugen nur Turnschuhe und Bodysuits. Hinter dem Laufband wurde ihnen ein Dildo in die Vagina eingeführt. Sie grüßten mich atemlos und liefen weiter.

"Ziehen Sie sich Sportkleidung an", sagte Paul ohne mit der Wimper zu zucken.

Ich (Gabina) zog meine Hose, meinen Pullover und meine Schuhe aus und zog ein T-Shirt und Turnschuhe an.

"Höschen aus", sagte Paul streng.

Ich sagte nichts (Gábina). Er betrachtete kurz meine rasierte Scham und führte mich dann zum Gürtel. Dort trug er Gel auf meine Scham auf und führte ihn ein. Dildo Etwa 10 cm tief in meiner Vagina. Er war dicker als ein normaler Penis, und ich seufzte leise. Dann schaltete er den Vibrator ein, und ich begann sofort, mich zu bewegen, damit er nicht tiefer eindrang. Bei jedem Schritt spürte ich, wie er in mich stieß. Es war ein Genuss. Nach weniger als einer Minute war ich fertig und sprang herunter.

“So würde das nicht funktionieren.” ”Sieh dir Simona und Verča an, wie ehrlich die beiden arbeiten“, schimpfte Pavel mit mir.

Er legte mich auf den Gurt und gab mir etwas Geschwindigkeit. Ich hatte etwa 20 cm von ihm in mir, wie die Mädchen, und ich begann beim Laufen und Ficken stark zu hecheln. Paul, der eine Jogginghose trug, ging um uns herum und gab uns ab und zu einen kostenlosen Klaps oder einen Klaps auf den Hintern. Sein ganzer Stab war durch seine Shorts zu sehen.

"Das reicht", er schaltete unsere Turnschuhe aus und ich verpasste es nur knapp, abzuspritzen.

"Jetzt wirst du die inneren Teile deines Körpers ein wenig entspannen. Schmiere deine Pobacken ein."

Er setzte uns auf Fahrradtrainer mit schönen Dildos aus echtem Leder anstelle eines Sitzes. Leider steckte er sie uns in den Hintern.

“Der Vibrator wird vom Dynamo deines Fahrrads angetrieben”, also los. Nach ein paar Kilometern im Stehen wollten wir unseren Beinen eine kleine Pause gönnen und drückten unsere Hintern tiefer gegen den vibrierenden Penis. Manchmal kam er zu einer von uns und drückte unsere Hintern noch etwas fester, bis wir zu wimmern begannen. Dabei streichelte er unsere Klitoris und befahl uns: “Saug, saug mehr!” Er brachte uns alle zum Orgasmus.

Er ließ uns ein wenig atmen. Er lief ins Zimmer und brachte 3 große schwarze Analplugs.

"Schmiere deinen Arsch wieder ein und lass uns ein paar Kniebeugen machen."

Nach und nach gelangten wir immer tiefer hinein. Analstifte Sie waren ziemlich groß und taten weh. Wenn Paul dachte, dass wir mit erhobenen Stimmen herumalbern, rief er uns zu sich und schob uns seinen Schwanz eine Weile in den Arsch.

Es war eine Erleichterung im Vergleich zu den künstlichen Pins, aber wir wollten ihn nicht enttäuschen, also probierten wir auch die Pins an.

Simona war die erste, die alles in sich aufnahm. Er ließ ihn in ihrem Arsch und nahm ihre Vagina mit seinem Penis. Simone kam fast sofort zum Höhepunkt. Veronika ging es nicht gut. Mir auch nicht.

"Ihr Mädels geht zusammen und helft euch gegenseitig", forderte Pavel uns auf. "Streichle die andere und schiebe ihr den Pfahl in den Arsch."

Wir streichelten und stießen uns gegenseitig mit Verča, bis sie es auch tat und Pavel sie zur Seite nahm. Sie kam und Pavel bald darauf in ihre Muschi. Dann durfte sie den Stift herausnehmen.

Paulus kam zu mir und sagte: "Kniet nieder!"

Ich dachte, ich solle seinen Schwanz lutschen, aber er fügte hinzu: "Auf allen Vieren!". Er nahm den Pflock und bewegte ihn in meinem Arschloch herum. Einen Moment lang dachte ich (Gabina), ich könnte es nicht mehr aushalten und dann rutschte der Pflock hinein. Ich hatte einen 6 cm breiten Pfahl ganz in meinem Arsch stecken. Aber es tat weniger weh als vorher, weil der Schließmuskel jetzt den verengten Gebärmutterhals umschloss.

"Du hast es also nicht so leicht", sagte Paul, während er seine Penisverlängerung anlegte. Abdeckung des Penis Er verlängerte seinen ohnehin schon großen Penis um zwei Zentimeter. Mit ziemlicher Kraft stieß er in mich hinein. Ich hing wie an einer Stange, eigentlich an zweien. Er passte kaum in mich hinein, musste sich richtig anstrengen, und mir wurde klar, dass ich länger durchhalten konnte, als ich gedacht hatte. Mein Po und meine Vagina waren völlig entspannt und feucht, aber beide Öffnungen waren so eng, dass sie jeden Moment platzen konnten. Nach meinem zweiten Orgasmus kam auch Pavel. Er zog den Plug aus meinem Po und schob ihn in meine Vagina. Dann zwängte er sich mit der Penisverlängerung in meinen Po. Er schob ihn sanft hinein und zog ihn schnell wieder heraus, um zu sehen, wie weit mein Po gespreizt war.

"Spreize deinen Arsch mit deinen Händen", befahl er mir. "Tu es!", er schlug mit seiner Handfläche hart auf meinen Arsch, jedes Mal, wenn ich mich entspannte.

Sein dritter Orgasmus kam erst etwa zwanzig Minuten später, deshalb dehnte er meinen Hintern ziemlich lange, bevor er darin ejakulierte. Bis dahin war mein Hintern schön gedehnt und auch schön ausgepeitscht.

"So, jetzt entspannt euch vor dem Spiegel. Ihr kniet alle mit euren Hintern vor dem Spiegel und drückt auf Kommando.

"Jetzt" begannen wir zu pressen und unsere Ärsche öffneten sich und waren zu sehen. Paul sah sie sich an und nickte zustimmend.

Dies wiederholte sich noch etwa 30 Mal, bevor er das Training mit den Worten beendete: "Du kannst dich anziehen".

Erst jetzt begann ich (Gábina), meine Umgebung wahrzunehmen. Zu bewerten, was eigentlich passiert und ob es mir gefällt. Die Mädchen sahen so aus, als wäre es nicht ihr erstes Training gewesen. Ich merkte, dass es mir wirklich gefiel. Ich merkte, dass mein Arsch leicht blutete, aber das Gefühl der Befriedigung hielt an.

Nach dem nächsten Training rief mich Pavel an, ob ich am nächsten Tag mit ihm laufen gehen wolle. Ich sagte zu. Wir liefen eine Stunde lang und es war angenehm warm. Nach dem Training kauften wir in einem nahe gelegenen Waldrestaurant einen Liter Wein und suchten uns einen Picknickplatz. Es war ein warmer Sommerabend. Während des Trinkspruchs griff Paul unter mein Höschen, als ob nichts wäre, und begann mich zu streicheln. Wir taten so, als ob es nichts wäre. Meine Muschi wurde langsam feucht. Er legte mich auf den Rücken und fing an, seine Finger in mich zu schieben und mich dabei zu lecken. Als er seine Handfläche bis zu meinen Fingerknöcheln hinunterschob, spreizte er mich sehr und meine Muschi begann sich im Orgasmus zusammenzuziehen.

Ich wollte mich revanchieren, indem ich nach seinem Schwanz griff. Er lächelte nur und schüttelte den Kopf.

"Ich will immer noch mit dir spielen."

Wir redeten eine Weile und nippten an unserem Wein, dann schob er seine Hand wieder in mich hinein. Jetzt mit mehr Entschlossenheit als zuvor. Ich wimmerte. Ich konnte sehen, dass er seine ganze Handfläche in meine Muschi schieben wollte. Aber ich war total erregt und bereit, ein wenig Schmerz zu opfern, um zu wissen, was ich sonst noch ertragen könnte.

Seine Hand ging ganz hinein. Meine Augen verdunkelten sich vor Schmerz und ich dachte, dass ich gleich weinen würde. Ich wollte, dass er ihn herausnimmt, aber er hielt ihn einen Moment lang mit aller Kraft fest und leckte mich. Und dann kam er so hart wie noch nie und meine Scheide zog sich ein paar Mal hart um seine Hand zusammen. Er lächelte zufrieden und zog ihn dann heraus. Ich war ganz zittrig und es dauerte eine Weile, bis ich mich wieder erholt hatte.

"Willst du es nicht tun?", fragte ich.

Er drückte mir einen Analplug in die Hand und sagte: "Ich behalte ihn für das nächste Mal. Das nächste Mal machen wir es mit deinem Arsch, also übe."

Ich (Gabina) war wieder schockiert, aber alles war so intensiv, dass ich mir diese Option in meiner Seele offen gelassen habe.

…

Ich hatte etwa eine Woche Zeit und wollte, dass er mit mir glücklich ist. Also habe ich mir das Training zu Herzen genommen. Aber zu Hause konnte ich es nicht machen. Ich wohne bei meinen Eltern und sie waren es nicht gewohnt, dass ich mich in meinem Zimmer einschloss. Zum Glück war es draußen warm. Also bin ich jeden Tag nach der Arbeit mit meinem Rucksack durch den Wald "gelaufen". In meinem Rucksack befanden sich neben Getränken auch ein Pflock und Gleitendes Fisting-Gel.

Ich kenne den Krč-Wald und weiß, wo niemand hingeht. Ich steige im Wald auf Analplug Und während ich meinen Schwanz streichle, schmerzt das Einführen des Buttplugs. Ich will ihn richtig in Bewegung bringen. Ich stelle mir Pavlos Hand in meinem Arsch vor. Gleichzeitig schaue ich zu den weniger bedeckten Seiten, um zu sehen, ob sich ein Spaziergänger oder Jogger nähert. Aber die dritte Trainingseinheit verlief etwas... schief...

…

Bořek war gerade von seinem Praktikum in den USA zurückgekehrt und sie gingen wie immer laufen. "Er geht auf halbem Weg - nach Krčský les. Lass uns etwas anderes versuchen", schlug Tomáš vor, denn normalerweise gingen sie zum Hostivař-Stausee.

"Okay", stimmte Bořek zu.

Sie verließen die ausgetretenen Pfade und erkundeten stattdessen einen richtigen Pfad in der freien Natur. Sie liefen dort, wo es am unwegsamsten war. Hinter einer Kurve an einer der weniger zugänglichen Stellen, etwa 20 Meter vor ihnen, sahen sie ein Mädchen knien, das ihren nackten Po auf und ab bewegte und sich dabei selbst befriedigte.

"Runter", antwortete Tom schnell und wir fielen beide schnell auf den Boden. Wir standen beide unter Schock und ordneten unsere Gedanken.

"Was willst du tun?" fragte ich Tom.

"Lass sie uns ficken", sagte Tom ohne zu zögern.

"Das gibt's doch nicht, Alter", schüttelte ich mich vor Freude. Und während Tom sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, lieferte sich der eingebildete Teufel in mir einen erbitterten Kampf mit dem eingebildeten Engel.

"Was, ist das so? Gefällt es dir nicht?", sagte Tom.

"Ja, sie ist hübsch, aber ich kann nicht"?

"Aber Alter, so eine Gelegenheit gibt es 0 bis 0,1 Mal im Leben, das können wir nicht zulassen", gab Tom nicht nach.

“Nun ja, ich habe eine Frau”, sagte ich halbherzig, obwohl mein Penis bereits zu kribbeln begann. Als Nebenwirkung des Blutabflusses in die unteren Körperregionen fühlte ich mich auch nicht mehr so konzentriert wie sonst, um das Problem zu lösen.

"Ich gehe, du kannst mitmachen oder nur zusehen", sagte Tom auf die ultimative Art.

"Kumpel, haben wir nicht sowieso Kondome?" Ich warf Tom einen Spruch als letzte Rettung zu. Ich musste mich noch nicht entscheiden.

Tom öffnete die Zunge seiner Turnschuhe und zog zwei Kondome heraus.

“Alter!”, keuchte ich fassungslos. Fassungslos, was für ein brutales Instrument das war, und außerdem, weil meine hoffnungsvolle Ausrede plötzlich in Trümmern lag und die Liste der “Vorteile” nun auch noch besagte, dass ich sonst ein unentschlossener Idiot wäre.

"Das ist der Nike Lunar Glide - Fuck!" sagte Tom mit Genugtuung. "Damit meine Frau ihn nicht findet. Sie verkaufen keine offizielle Fuck-Version, aber wenn du danach fragst, schicken sie sie dir zu."

Ich war so schockiert und gleichzeitig so neugierig, wie weit es gehen würde, dass ich alle meine Abwehrmechanismen abschaltete und mich von der Situation mitreißen ließ. Mein Gewissen und vielleicht sogar mein Bewusstsein schalteten in einen mir völlig unbekannten Modus: die Axt. Wie ein Neandertaler schob ich die Verantwortung und die Bilanzierung auf, in der Annahme, ich würde das Problem später schon irgendwie lösen.

…

Gabina bemerkte zwei Jungen, die sich ihr näherten. Sie schauten sie an. Sie sahen sie. Schnell zog sie ihren Pflock heraus und zog ihre Hose hoch. Sie steckte den Pflock in ihren Rucksack und wartete.

“Hallo”, begrüßte Tomáš sie. Sofort tat Bořek dasselbe. Auch sie begrüßte sie, und sie stellten sich vor. Tomáš war sich unsicher, was er tun sollte und ob Gábina ihn nicht abweisen würde, beschloss aber, keine Fragen zu stellen und nichts zu sagen. Er setzte sich neben sie und griff direkt zwischen ihre Beine.

Gábina zuckte zusammen. Sie hatte Angst, war aber ziemlich erregt. Sie wollte nicht weglaufen und wartete ab, was die Jungs tun würden. Tomáš streichelte weiter. Er griff unter ihren Slip. Sie ließ es zu und begann, seinen Penis zu streicheln. Sie lächelte Bořek an, und er streichelte mit. Tom zog ihren Slip herunter und wollte sie gerade lecken.

“"Nein", sagte sie, und die Jungen hörten auf.

“Ich bin schon aufgeregt genug, steck es einfach rein”, sagte Gabina kleinlaut.

Tomas zog sich ein Kondom über, während er darüber nachdachte, wie er es schaffen konnte, dass Bořek Zugang hatte.

"Setz dich auf mich", sagte er.

Gabina setzte sich auf Tom und nahm ein Kondom von Bořek. Sie stülpte es über seinen Penis und nahm ihn in ihren Mund. Zum ersten Mal wurde sie von zwei Männern angefasst. Sie war völlig aus dem Häuschen und versuchte, nicht zu schreien.

"Komm zu meinem Arsch", sagte sie zu Borek.

"Lass uns tauschen", sagte Tom zu mir.

Gabina reichte Tom das Gel und bestieg Bořek in Erwartung von Toms Schwanz in ihrem Arsch. Tom gesellte sich nach einem Moment dazu. Sie stießen beide in Gabina und sie kam bald. Die Jungs waren noch ein wenig geschockt, also noch nichts.

Sie machten eine Weile Pause und Gabina sagte: "Ich muss meinen Hintern trainieren. Ihr könnt beide mehr als einmal hingehen."

Das machte die Jungs an. Tom ging wieder unter Gabina, diesmal aber in ihren lockeren Hintern und Bořek von hinten. Es dauerte eine Weile, bis Bořek in Gabinas Hintern kam, aber schließlich schlüpfte auch er hinein.

Gabina seufzte laut. Die Männer begannen nacheinander zu stoßen. Zwei Schwänze wechselten sich in ihrem Arsch ab, einer nach dem anderen, manchmal beide gleichzeitig, je nachdem, wie synchron ihre Stöße waren. Schweißtropfen rannen ihnen über den ganzen Körper, und sie hatten Mühe, ihre Stöhnen zu unterdrücken. Gabina wichste sich immer noch einen runter. Gabinas dritter Orgasmus erregte die Männer richtig. Sie stießen heftig zu, und einen Moment später waren auch sie fertig.

“Zeig uns deinen Arsch”, sagte Tom. Gábina kniete vor ihnen nieder, presste ihren Hintern gegen sie und drückte. Ihr Anus war ziemlich weit, und ihr Hintern, ein paar Zentimeter breit, war den Jungs zugewandt.

Sie waren so desensibilisiert, dass sie es sofort wieder tun wollten. Bořek hob sie in eine stehende Position. Sie griff um seinen Hals und stützte ihre Beine auf seine Unterarme.

"Jetzt bitte beide Schwänze in meine Muschi", flüsterte sie.

Tom kam von hinten an Dave heran und gemeinsam füllten sie ihre Muschi. Nach einer Weile wechselten sie noch ein paar Mal die Stellung, bevor sie alle wieder gefickt wurden. Sie tauschten Nummern aus und schlossen ein weiteres Treffen dieser Art nicht aus.

…

Gábina kam mit gestärktem Selbstbewusstsein und einem gut vorbereiteten, entspannten Anus in Pavels Wohnung an. Die Anwesenheit von Verča und Simona brachte sie nicht mehr aus der Fassung. Der Wettbewerb machte sie sogar irgendwie an.

"Knie dich hinter dich und versuche, deinen Arsch so weit wie möglich zu spreizen", wies Paul sie an.

Wir knieten in der Zusammensetzung von Verča, ich und Simona hinter mir. Ich (Gabina) versuchte also, meine Handfläche in Verčas Arsch zu stecken, Simona in meinen. Pavel begann Simona zu ficken, abwechselnd in ihre Muschi und in ihren Arsch. Verča musste auch üben, denn meine Handfläche kam ganz leicht in sie hinein. Genau wie die von Simona in meine. Nach einer Weile haben wir als Mädchen immer getauscht und Simona hat auch die Handfläche geschafft.

“Rollt eure Handflächen und ballt die Faust. Achtet darauf, dass ihr auch meine Hand halten könnt”, erhielten wir eine weitere Anweisung von Pavel. Das war etwas schwieriger, aber allmählich gewöhnten sich unsere Ärsche daran. Das Beste war, mit Pavel zu ficken, wenn unsere Ärsche sich kurz ausruhen und wir unsere Muschis eine Weile genießen konnten. Wir konnten uns mit der anderen Hand selbst befriedigen, sodass ab und zu eine von uns einen Orgasmus hatte.

“Kniet nieder und streckt eure Hintern raus!”, befahl Pavel.

Er schaltete die Kamera ein und stellte uns auf einen Breitbildfernseher, damit wir uns sehen konnten. Unsere Ärsche hatten etwa 3 cm große Löcher. Pavel kniete sich zwischen Verča und stieß seinen Penis in ihren Po. Dabei presste er seine Handflächen zwischen Simonas und meine Hälften. Wir atmeten schwer, schnell und kurz, als seine Hände immer tiefer eindrangen und unsere Ärsche immer weiter dehnten. Unsere Stirnen waren vor Schmerz und Erregung gerunzelt.

Nach einer Weile glitt Pavlos Handfläche ganz in mich hinein. Ich schrie vor Schmerz auf und riss seine Hand heraus. Er schlug mir hart auf den Hintern, drehte mich zusammen mit Verča um und zu meiner Erleichterung stieß er seinen Schwanz in meinen Hintern. Jetzt stöhnten Verča und Simona wieder. Seine Handfläche drang auch in Simona ein. Sie versuchte, sie eine Weile festzuhalten, musste sie aber sofort wieder herausziehen. Sie war zu groß. Also nahm sie ihn in den Hintern und ich (Gábina) nahm ihren Platz ein.

Diesmal drang seine Hand schneller ein, und ich hielt sie fest, obwohl ich laut schrie. Er bewegte seine Hand hinein und heraus, und ich spürte, wie sich mein After dehnte. Ich dachte, er würde platzen. Jedes Mal, wenn er seine Hand herauszog, holte ich tief Luft. Ich spannte meinen Schließmuskel an und entspannte ihn wieder, bis sich auf dem Fernsehbildschirm ein großes, offenes Loch abzeichnete. Simona befand sich in einer ähnlichen Situation. Er stieß seinen Penis wieder in mich ein und wechselte dabei zwischen meiner Vagina und meinem After ab.

Vercha kam mit seiner Handfläche nicht zurecht. Er legte sie auf seinen Rücken. Er verband ihre Knöchel mit einer Spreizstange und zog ihre Beine an das Halsband, so dass ihre Vagina und ihr Anus frei lagen. In ihren Arsch führte er Aufblasbarer Analplug und er befestigte ihren Keuschheitsgürtel wieder, damit er nicht herausfiel.

Er setzte Simone auf seine rechte und mich auf seine linke Seite. Er steckte seine Handfläche oder Faust immer fest in meinen oder Simonas Arsch und mit der anderen Hand schlug er Verča mit einer dreistreifigen Peitsche auf ihren Arsch oder ihre Genitalien (Persische ZurechtweisungenOder der Analplug hat sie total aufgepumpt. Wir drei haben geschrien, Verča wahrscheinlich am lautesten. Unsere weiten und leicht geschwollenen After machten zischende Geräusche, als Pavlos Hände sie schnell herauszogen und wieder einführten. Ich (Gábina) war etwas verlegen. Sie fühlte sich wie eine Schlampe, aber es hatte sich gelohnt.

Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft es mir oder den Mädchen passiert ist. Dann warf er uns alle drei auf die Couch, Verča mit dem Kopf nach unten. Er stieß ihr seinen Penis in den Mund, bis sie würgte, während er ihr gleichzeitig den Plug in den Arsch schob. Er nahm Simona und mich abwechselnd mit seinen Händen und seinem Penis. Der Penis war eine Erleichterung nach seiner Hand, die meinen Arsch bis zum Bersten füllte. Sobald er meinen oder Simonas Penis aus ihrem Arsch zog, schob Verča ihn sich sofort in den Mund, und seine Hand ersetzte ihn in unseren Ärsche. Nach einer Weile begann er, seinen Penis tief in Verčas Hals zu stoßen und in sie hineinzuspritzen. Sie fing an zu husten. Dann fuhr er mit unseren Ärsche fort, die sich nach dem Herausziehen seiner Hand in roten Ausbuchtungen öffneten und wieder schlossen. Eine Zeit lang war ich (Gábina) wahrscheinlich bewusstlos. Dann war es vorbei. Verča hat es wohl am meisten ertragen müssen, da ihr ganzer Arsch und ihre Vagina vom Schlagen rot waren. Aber ich (Gábina) sah, dass Verča auch ein paar Mal orgiastisch zuckte.

Zum Schluss mussten wir Pavels Penis als Dankeschön so tief wie möglich in den Mund nehmen. Da er schon ziemlich erschöpft war, hat er uns alle drei lange und heftig oral befriedigt. Als Belohnung dafür, dass ich als Erste seine Hand berührt hatte, kam er mir in den Hals. Ein wenig Sperma lief mir aus dem Mund. Pavel schob es mit seinem Penis zurück in meinen Mund, und ich schluckte es ebenfalls. Normalerweise schlucke ich kein Sperma. Aber es war so befreiend, dass es mir sogar gefiel. Ich leckte seinen Penis gründlich ab und saugte die letzten Tropfen heraus, um ihm ein gutes Gefühl zu geben. Dann ließ er uns los.

Zuhause angekommen, fiel ich (Gábina) ins Bett und schlief sofort ein. Am nächsten Tag waren wir voller Energie und ich ging joggen. Ich freute mich schon darauf, dass meine Hinternschmerzen endlich aufhörten und ich Bořek und Tom anrufen konnte.

Schließlich wurde Pavel als unser Trainer abgesetzt, weil sich nur Simona und ich für den nächsten Kurs angemeldet hatten. Wir wurden mit einer anderen Gruppe zusammengelegt. Jetzt haben wir einen Trainer, der nur kichert und uns nicht einmal korrigiert. Ich weiß nicht einmal, ob ich überhaupt noch hingehen werde.

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